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Hatha Yoga ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird. Hatha bedeutet Gewalt oder Kraft; damit soll die passende Anstrengung unterstrichen werden, die notwendig ist um das eigentliche Ziel zu erreichen.

Hatha Yoga war anfänglich zur Unterstützung anderer Yoga-Formen konzipiert, erfreute sich jedoch rasch großer Beliebtheit und wurde schon bald als eigenständige Yoga-Form betrachtet. Im westlichen Kulturkreis versteht man unter Yoga oft hauptsächlich Hatha Yoga.

In meinem Unterricht lege ich sehr hohen Wert auf die Achtsamkeit auf die persönlich gegebenen Möglichkeiten und Grenzen.

Insbesondere das rückengerechte Yoga wird von mir vermittelt und an ihre individuellen Bedürfnisse angepasst.


Yoga Nidra

Yoga Nidra ist eine Tiefenentspannung für Körper und Geist und ebenso eine Meditation. In unserer heutigen Zeit zählt Yoga Nidra zu einer der wertvollsten Übungen aus dem Yoga. Ohne große Vorbereitung kann Yoga Nidra von jedem geübt werden, um in den Genuss der immensen Wirkungen zu kommen: Heilung auf körperlicher, mentaler & emotionaler Ebene; Freilegung des verborgenen kreativen Potentials; Stärkung von Konzentration und Gedächtnis; als Ergebnis davon neu erweckte Freude am Leben und an der Arbeit. Yoga Nidra erfrischt und regeneriert einerseits den Körper, ermöglicht es aber auch emotionale und mentale Spannungen zu lösen. Ressourcen, Talente und Konzentration werden aktiviert. Die Bereitschaft zur Veränderung wird in dieser Übung ganz besonders gefördert.

Wie funktioniert Yoga Nidra?

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass jede Aktivität unseres Körpers oder Geistes Auswirkung auf die Arbeit der Hirnzellen hat.
Diese "unterhalten" sich miteinander auf verschiedenen Frequenzbereichen:

  • δ Delta-Wellen (zwischen 0 und 3 Hz)
    Bei tiefem, traumlosen Schlaf, Narkose, Ebene der Urinstinkte und Urbedürfnisse.
  • θ Theta-Wellen (zwischen 4 und 7 Hz)
    Tiefste Entspannung, Hypnose, Trance, Meditation, REM-Phase des Schlafes, Ebene des Unterbewussten.
  • α Alpha-Wellen (zwischen 8 und 13 Hz)
    Der Geist ist entspannt und ruhig, konzentriert, nach innen gerichtet. Jeden Tag kommt man in diesen Zustand: direkt vor dem Einschlafen "funkt" unser Hirn auf dieser Alpha-Ebene.
  • β Beta-Wellen (zwischen 14 und 30 Hz)
    Wachzustand, Geist ist nach außen gerichtet, bei Stress, Angst, Bewegung des Körpers, Sinneswahrnehmungen, Denkvorgängen.

Wenn wir uns auf der Alpha-Ebene befinden, ist die rechte Hirnhälfte aktiviert. Das fördert z.B. Kreativität, Lernen, Ganzheitlichkeit und Gelassenheit. Die Alpha-Wellen stimulieren die Rekreation, das Energietanken, die Selbstheilungskräfte. Auf dieser Bewusstseinsebene sind wir zwischen Wachen und Schlafen, wir sind näher an unserem Unterbewussten als im Wachzustand. Aber wir sind immer noch wach genug, um die entsprechenden Informationen in das Tagesbewusstsein nach der Übung hinüber zu retten und für uns zu nutzen. Und auch umgekehrt: Alles, was wir im Wachzustand wünschen, können wir so an das Unterbewusste weiterleiten. Wünsche, Vorsätze, Affirmationen u.Ä. können so viel direkter, tiefer und machtvoller wirken.

Im Alltag befinden wir uns nur in der Einschlafphase im Alphazustand - und selten für länger als ein paar Minuten. Yoga Nidra verlängert diesen Zustand, damit wird eine tiefe und vollkommene Entspannung erreicht. Diese ist viel stärker und effizienter als normaler Schlaf. In den Schriften wird davon gesprochen, dass "eine Stunde Yoga Nidra vier Stunden Schlaf" ersetzen soll. Das bewusste Loslassen des Körpers in der Entspannung löst auch Verspannungen, die eher auf der mentalen und emotionalen Ebene zu finden sind. Um die körperliche und seelische Gesundheit zu stabilisieren und den Umgang mit Stress zu erleichtern, sollten Sie täglich mindestens 15 Minuten „auf Alpha sein“.


Hui Chun Gong

Die so genannten "Verjüngungsübungen der chinesischen Kaiser" sind ein abgeschlossenes System. Diese geheimen Übungen wurden von daoistischen Mönchen in China entwickelt und waren jahrhunderte lang ausschließlich dem chinesischen Kaiser und seinen Frauen vorbehalten. Erst Ende der 80er Jahre ist diese Bewegungsfolge ans Licht der (chinesischen) Öffentlichkeit getreten und wird im chinesischen Bereich von Lehrer zu Schüler weitergegeben.

Es besteht aus einer Eröffnungsübung und 16 weiteren Übungen, die im Laufe des Kurses erlernt und geübt werden. Jede Übung wird langsam durchgeführt und achtmal wiederholt, was jeweils ca. 1 Minute dauert. Hui Chun Gong gehört zur chinesischen Atem- und Bewegungstherapie Qi Gong. Durch die Sammlung auf bestimmte Körperzonen werden das Immunsystem und das Hormonsystem so nachhaltig angeregt, dass es eine umfassende Verjüngung und Gesundung des Körpers zur Folge hat.

Wenn man die Übungen aus physiotherapeutischer Sicht genau analysiert kommt erstaunliches an den Tag: Eingegangen wird im Hui Chun Gong auf die Schulung komplexer Körperbewegungen wie z.B. richtiges Bücken, sanfte Kräftigung des Rumpfes zum Schutz vor Wirbelsäulenproblemen, Koordinationsschulung, Atemtherapie, Training des Beckenbodens, Stressabbau durch Meditation in der Bewegung und weiteres mehr.

Im Gegensatz zu anderen Formen des Qi Gong sind die 16 Übungen in kurzer Zeit erlernbar. Aufmerksamkeit, Sorgfalt in der Ausführung und ein Lächeln auf den Lippen sind das Geheimnis ihres Erfolgs.

Petra Weis  |  Humboldstraße 47  |  89522 Heidenheim  |  Tel: (07321) 26250  |  info@studioinbalance.com